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UN­TER DEM TI­TEL „LE­BENSWEL­TEN DER ZU­K­UNFT“ ER­LE­BEN BES­U­CHER EINE IN­TERAK­TI­VE AUSSTEL­L­UNG IM EIN­GANG WEST. DA­BEI GEHT ES UN­TER AN­DE­REM UM NEUE PR­O­DUK­TI­ONSFOR­MEN. FOTO: GHM

UN­TER DEM TI­TEL „LE­BENSWEL­TEN DER ZU­K­UNFT“ ER­LE­BEN BES­U­CHER EINE IN­TERAK­TI­VE AUSSTEL­L­UNG IM EIN­GANG WEST. DA­BEI GEHT ES UN­TER AN­DE­REM UM NEUE PR­O­DUK­TI­ONSFOR­MEN. FOTO: GHM

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[tttgallery id=“1367″] An fünf Tagen die richtigen Entscheidungen treffen, das sollen Besucher der Internationalen Handwerksmesse in München – und rund 1.000 Aussteller helfen dabei. Im Fokus der Messe stehen diesmal vor allem die Besucher, die modernisieren, sanieren und bauen wollen. Egal, ob es um die Renovierung der eigenen Wohnung, um Inneneinrichtung, Einbruchschutz, Maßnahmen zum Energie sparen oder um den Bau des Eigenheims oder Hausanbau geht, auf der Internationalen Handwerksmesse finden sie zahlreiche Experten und erleben die neuesten Trends und Innovationen aus dem Handwerk. Sie können sich bei Ausstellern und unabhängigen Experten informieren, sich beraten lassen, neue Lösungen entdecken, Anbieter vergleichen und ihre Pläne besprechen, alles unter einem Dach, an einem Ort, auf einer Messe.

Live-Baustelle auf der Messe: Das Haus
Eines der Highlights der kommenden Messe ist die große Live-Baustelle in Halle C3. In nur fünf Tagen entsteht dort ein komplettes Haus und die Besucher können hautnah dabei sein. Sie erleben, wie die unterschiedlichen Gewerke zusammen- arbeiten und was es beim Hausbau unbedingt zu beachten gilt. Vor Ort sind Handwerker und Architekten, die Auskunft geben und für Beratungsgespräche zur Verfügung stehen. Interessierte können von einem Aussichtsturm die Arbeiten von oben beobachten und an geführten Rundgängen über die Baustelle teilnehmen. Im dazugehörigen Forum gibt es Vorträge und Tipps von Experten, die Fragen rund um die Themen Bauen, Sanieren und Modernisieren beantworten. Gleich nebenan präsentiert die Ausstellung Geplant + Ausgeführt auf Schautafeln Bau- und Ausbauprojekte, die für das perfekte Teamwork von Handwerkern und Architekten/Innenarchitekten stehen. Vorgestellt werden Privathäuser, kommunale und gewerbliche Bauten und die Unternehmen, die sie umgesetzt haben. Rund um diese beiden Bereiche sind zahlreiche Aussteller gruppiert, die die entsprechenden Leistungen und Produkte anbieten: von Fenstern und Türen, über Ofen- und Heiztechnik bis zur Dachbeschichtung oder zum Fertighaus.

Grün und nachhaltig: Themenbereich Green Campus
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In Halle B2 ist neben der Gemeinschaftsschau der bayerischenInnungsschreiner der neue „Green Campus“ beheimatet. Hier dreht sich allesum den Themenbereich Nachhaltigkeit; in der Architektur und beim Wohnen ebenso wie im Garten, in der Küche, im Bad und im Büro. Pop-up-Stores an mehreren Orten in der Halle, in denen es grüne Produkte zu kaufen gibt, ein Future Shop, in dem viel versprechende Prototypen und Innovationen vorgestellt werden, sowie ein hochkarätig besetztes Forum mit täglichen Vorträgen und Workshops sollen in der neu gestalteten Halle für ein nachhaltiges Erlebnis sorgen. Erstmals findet auf der Messe die Verleihungdes „Green Product Award“ statt, mit dem seit 2013 jährlich innovative und nachhaltige Produkte und Services ausgezeichnet werden. Verliehen wird die Auszeichnung am Mittwoch, 13. März, um 16.30 Uhr auf der Forumsbühne des „Green Campus“ in Halle B2. [tttgallery id=“1364″]

Lebenswelten der Zukunft im Eingang West
Einen Blick voraus gewährt auch die Ausstellung „Lebenswelten der Zukunft“ im Eingang West, eine Kooperation zwischen der Internationalen Handwerksmesse und der von bayern design veranstalteten Munich Creative Business Week (MCBW). Auf 700 Quadratmetern werden wegweisende Innovationen aus Design, Handwerk, Herstellung und Arbeitsorganisation gezeigt, von der intelligenten Straßenlaterne und begrünten Bushaltestellen für die „Smart City“ bis zur Tasse aus recyceltem Kaffeesatz und nachwachsenden Rohstoffen.

Junge Kreative und renommierte Sonderschauen
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Schönes und Exklusives aus dem Handwerk bietet die „Handwerk & Design“ in Halle B1, wo sich Gestalter, Designer und junge Kreative präsentieren. Sie bieten außergewöhnlichen Schmuck, Mode und Accessoires und die dazugehörige „Handwerk & Design“-Bühne täglich ein umfangreiches Rahmenprogramm. Darüber hinaus finden sich in Halle B1 renommierte Sonderschauen, darunter die EXEMPLA, wo Betriebe ihr Können in eigens auf der Messe errichteten Werkstätten zeigen. Das Thema der EXEMPLA 2019 lautet „Textil – Stoff der Zukunft“.

Informationen zum Messebesuch

Die Internationale Handwerksmesse und die parallel stattfindende Garten München sind vom 13. bis 17. März 2019 täglich von 9.30 bis 18 Uhr geöffnet. Insgesamt präsentieren sich an den fünf Messetagen auf über 74.000 Quadratmetern in sieben Hallen rund 1.000 Aussteller aus 60 Gewerken. Vergünstigte Eintrittskarten im Online-Vorverkauf sowie weitere Infos unter www.ihm.de.

TEAMGEIST IN KLEIDERN
Nicht nur im Sport gilt: je motivierter das Team, desto besser die Leistung. Doch wie können Handwerksbetriebe die Motivation des Einzelnen und so den Teamgeist fördern? Studien zeigen: Die Wertschätzung von Mitarbeitern hat dabei einen entscheidenden Effekt. Und die kann im Handwerk schon bei der Kleidung anfangen. Das Ergebnis: eine Win-Win-Situation für alle. [tttgallery id="1500"]   Deutsches Handwerk gilt IMMer noch als globales Gütesiegel. »Made in Germany« ist mehr als eine Herkunftskennzeichnung – es steht für Qualität, Sorgfalt und Präzision. Dennoch wird dieser Tage an vielen Stellen über das Image des deutschen Handwerks diskutiert. Angesichts der zahlreichen unbesetzten Azubi-Stellen – von 20.000 spricht der Zentralverband des Deutschen Handwerks – grübelt man schon, weswegen junge Erwachsene heutzutage eher zum Studium neigen. Hat das deutsche Handwerk trotz seines internationalen Status tatsächlich das häufig konstatierte Image-Problem? Umfragen zumindest bestätigen das nicht: Die Deutschen schätzen die Berufsstände nach wie vor hoch. Doch viele Betriebe haben erkannt, dass sie als Arbeitgeber und Ausbilder heutzutage auch aktiv um potenzielle Anwärter werben müssen –und arbeiten daran, attraktiv zu wirken. Im Zentrum der Maßnahmen stehen der Teamgeist und die damit verbundene Außenwahrnehmung des Betriebs. Teamgeist ist ein Erfolgsmotor Denn das Image – auch das des Handwerks – lässt sich gestalten. Das ist ein trivialer Grundsatz des Marketings. Und Marketing ist genau das richtige Stichwort: Viele mittelständische Betriebe, die auch den Löwenanteil der Malerbranche ausmachen, winken beim Thema Marketing gern ab – zu kostspielig, zu zeitintensiv, zu ertraglos. Das machen nur die Großen. Dabei bedarf es gar nicht unbedingt eines gigantischen Budgets und zeitintensiver Kampagnen, um Erfolge zu erzielen. Alles, was man benötigt, um die eigene Außenwirkung und damit auch in gewissem Maß die der Branche zu verändern, ist in jedem Betrieb bereits vorhanden. Man nehme: ein Team aus tatkräftigen Mitarbeitern und deren fachgerechte Ausstattung. Denn Teamgeist ist der stärkste Motor auf dem Weg zum betrieblichen Erfolg. Stecken Sie zehn top ausgebildete Fachkräfte in ein Team – der Ertrag wird nur gering sein, wenn der Teamgeist nicht stIMMt. Unternehmer können dieses mächtige Wir-Gefühl aktiv mitgestalten und beeinflussen. Ein Faktor, der ganz wesentlich dabei unterstützen kann: die Berufskleidung! Wie Workwear Teamgeist stiftet Maler verrichten Arbeiten mit viel Liebe zum Detail. Hier geht es um Sorgfalt, Präzision und gute Ergebnisse. Wer solch wertschätzende Tätigkeiten ausführt, dem sollte gleichermaßen Wertschätzung entgegengebracht werden. Das geht z. B. durch Teambuilding-Maßnahmen und eine attraktive Arbeitsumgebung, aber auch über eine hochwertige Ausstattung: qualitatives Werkzeug, mit dem sich die Arbeiten gut umsetzen lassen, aber auch Arbeitskleidung, die den hohen Ansprüchen des Berufs genügt und in der sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Denn Berufskleidung ist heutzutage längst nicht mehr bloß zweckhaftes Ausstattungsmaterial. Moderne Schnitte, coole Looks, verschiedene Passformen – inzwischen kann sich hier jeder nach seinen Wünschen das perfekte Outfit kreieren, in dem er sich gut fühlt. [tttgallery id="1501"]   Als führender Hersteller von Berufskleidung hat engelbert strauss erkannt, dass sich Teamgeist auch über das öffentliche Auftreten entfaltet und deshalb unterschiedliche Kollektionen entwickelt, die nicht nur volle Funktionalität bieten, sondern mit der sich ganze Teams ausstatten lassen. Viele Farben und Größen, unterschiedliche Passformen – jeder im Team ist anders. Berücksichtigt man das, trägt das zum Wohlfühlen jedes Einzelnen und damit auch der gesamten Gruppe bei. Das Handwerk braucht Trikots Geht es um das Thema Werbung, denken gerade Handwerksbetriebe an aufwendige und kostspielige Maßnahmen. Dabei gibt es niemanden, der die Leistungen und Qualität eines Unternehmens besser nach außen tragen könnte als die Mitarbeiter selbst. Gerade Handwerksbetriebe, die alltäglich vor Ort bei Kunden und auf der Baustelle sind, haben beste Chancen, durch das gute Auftreten der Mitarbeiter in der Öffentlichkeit aufzufallen und einen positiven Eindruck vom Betrieb zu hinterlassen. »Employer Branding« nennt das Marketingjargon diese Strategie: Das Team wird zum Botschafter des eigenen Unternehmens. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass sich jeder wohlfühlt und gern als Teil der Mannschaft betrachtet und erkannt werden möchte. Dann braucht es eigentlich nur noch ein Outfit, das die Betriebszugehörigkeit erkennen lässt. [tttgallery id="1502"]   Aus diesem Gedanken heraus bietet engelbert strauss einen eigenen Logo-Service an: Die Unternehmenslogos der Handwerksbetriebe werden auf die Kleidung gestickt, gedruckt oder gelasert. Das sieht nicht nur gut aus, sondern bleibt auch beim Kunden im Kopf – plötzlich sehen die Maler eines Betriebs nicht mehr so aus wie die eines anderen, sondern können klar zugeordnet und wiedererkannt werden. Für die Mitarbeiter ein weiterer Bonus in puncto Teamzugehörigkeit: Wie das Trikot beim Sport sorgt die gebrandete Arbeitskleidung nicht nur für die Unterscheidbarkeit und Wiedererkennung beim Zuschauer, sondern stärkt auch das Zugehörigkeits- und Identifikationsgefühl des Trägers. Kleiner Unterschied mit großer Wirkung: das Logo des eigenen Betriebs auf der Arbeitskleidung der Mitarbeiter anbringen! Wie mit dieser kleinen Maßnahme der Betrieb erheblich profitieren kann, erfahren Sie im nächsten Fachbeitrag zu Arbeitskleidung: www.mappe.de/logo-lohnt-sich Eine Win-Win-Situation Das alles löst natürlich nicht das komplexe Problem des Fachkräftemangels an sich. Aber Betriebe haben inzwischen vieles selbst in der Hand, um attraktiv auf angehende Handwerker zu wirken. Das Handwerk steckt voller facettenreicher Berufe, entsprechend stolz dürfen sie auch auftreten. Ein Blick in die heutige Workwear-Welt zeigt, dass es längst die richtigen Outfits dafür gibt. Das Ergebnis ist eine positive Wirkung nach innen und außen. Denn wer könnte eine Marke besser nach außen präsentieren als ein zufriedenes Team? Tipp: Das sehen Kunden gerne Der erste Eindruck zählt, wenn der Maler beim Kunden klingelt. Das gilt insbesondere für die Kleidung der Mitarbeiter. Logisch: Die Baustelle ist kein Laufsteg. Und doch ist Berufskleidung mehr als Ansichtssache. Hautnah vermittelt die Optik dem Kunden einen entsprechenden ersten bleibenden Eindruck von Ihrem Betrieb und wie dort gearbeitet wird. Individuelle, gut ausgesuchte Berufskleidung zahlt direkt auf Vertrauen und positives Image bei den Kunden ein. Weitere Informationen unter www.engelbert-strauss.de
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