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Feuchteschäden
I Blasenbildung, Rissbildung und Abplatzen von Beschichtungen, die nicht wasserdurchlässig sind und durch aus dem Untergrund dringendes Wasser abgedrückt werden können.

II Anquellen oder Verseifen nicht wasserbeständiger Bindemittel von Beschichtungen, die längere Zeit dem Wasserausgesetzt sind. Nur Kautschukabkömmlinge, Epoxidharz- und Polyurethanlacke u. ä. vermögen einer äußerlichen Feuchtigkeitsdauerbelastung standzuhalten. Normale Luftfeuchtigkeit schadet erprobten Beschichtungsstoffen nicht; liegt jedoch die relative Luftfeuchtigkeit sehr hoch, so ist mit Taubelag und Trocknungsverzögerungen zu rechnen. Feuchtigkeit, Luftfeuchtigkeit.
Foto: manuta/Adobe Stock
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