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Foto: Erfurt Tapeten

Durch den Wechsel von strukturierten und glatten Flächen sorgt die Vliesfaser 597/797 für interessante farbliche Glanzgrade. Foto: Erfurt Tapeten

Seit einem Vierteljahrhundert entwickelt und produziert der Tapetenspezialist Erfurt & Sohn die überstreichbaren Wandbeläge in Wuppertal und zeigt mit immer wieder neuen Produktlösungen seine fachliche Kompetenz und hohe Innovationsfähigkeit. Zum 25-jährigen Jubiläum der Erfurt-Vliesfaser-Tapete bringt das Unternehmen 2022 sechs neue Strukturen auf den Markt, die wie alle anderen Prägungen Nachhaltigkeit und Wohngesundheit mit Profi-Qualität und wirtschaftlicher Verarbeitung optimal verbinden.
Vielfalt für die Wand
Die Aufgaben von Maler*innen gehen heute weit über die reine Anbringung beziehungsweise farbige Aufmachung von Wänden hinaus: Fundierte Informationen zu wohngesunden Baustoffen sind ebenso gefragt wie kompetente Beratung und Umsetzung ganzheitlicher Konzepte, die Räume nicht nur visuell ansprechend zu gestalten, sondern auch individuelle Wünsche gekonnt umzusetzen.
Eine enorme Auswahl an überstreichbaren Strukturen finden Verarbeitende bei Erfurt & Sohn: Allein im Bereich Vliesfaser-Tapeten stehen nach der jüngsten Sortimentserweiterung im Rollenmaß 25 x 0,75 Meter 44 unterschiedliche Muster und im Format 10,05 x 0,53 Meter weitere 27 Designs zur Verfügung. Hier ist für jede Anforderung die passende Prägung dabei, sodass sich aktuelle Wohn- und Gestaltungstrends in höchster Qualität realisieren lassen.
Neu im Programm sind sechs ausdrucksstarke Strukturen: Während die changierende Prägung (Vliesfaser 597/797) durch den Wechsel von strukturierten und glatten Flächen für interessante farbliche Glanzgrade sorgt, ist die Vliesfaser 598/798 dem Look einer klassischen Glasfasertapete nachempfunden und findet bei Anhängern des Retromusters großen Anklang. Für Wände in der Optik mineralischen Kratzputzes hält Erfurt die Vliesfaser 564 bereit. Im Renovierungsfall ist der Ursprungszustand der Wand durch das Abziehen der Tapete schnell wiederhergestellt – Kratzputz dagegen muss aufwändig abgeschliffen werden.
Als Alternative für Strukturfarben ist die feine, granulare Struktur 596/796 sehr gut geeignet, ebenso wie die Struktur 565, die mit ihren geschwungenen Linien und überlagerten Fasern mit einer zurückhaltenden, dreidimensionalen Wirkung beeindruckt. Last, but not least, sorgt die levantinische Prägung 563 für eine gleichermaßen beständige wie zurückhaltende Wandgestaltung.
Effiziente Verarbeitung und nachhaltige Wirkung
Die Entwicklung der Erfurt-Vliesfaser-Tapeten ist konsequent auf die Anforderungen von Maler*innen ausgerichtet. So verbinden sie etwa die technischen Eigenschaften eines 160 Gramm Profi-Vlieses mit vielfältigen Designs. Die geprägten Vliestapeten lassen sich sowohl per Tapeziergerät als auch in Wandklebetechnik anbringen – effizient und ohne Kompromisse bei der Qualität. Die abschließende farbliche Beschichtung sieht nicht nur schön aus, sondern trägt darüber hinaus zur Robustheit bei: Die Vliesfasern verbinden sich mit der Farbe zu einer äußerst strapazierfähigen Oberfläche, die auch in stark beanspruchten Bereichen wie beispielsweise Hotel-Lobbys, Büros oder Kinderzimmer langfristig attraktiv bleibt.
Alle Erfurt-Vliesfaser-Tapeten überzeugen neben Gestaltungsflexibilität und Verarbeitung on top mit ökologischen Pluspunkten: Sie bestehen aus hochwertigem natürlichen Zellstoff sowie Textilfasern und sind frei von PVC und Weichmachern. Beim Raumklima spielen sie ebenfalls eine wichtige Rolle, da sie diffusionsoffen und feuchtigkeitsregulierend sind. Belegt wird das durch verschiedene Qualitätssiegel, so wurden Erfurt-Vliesfaser-Tapeten beispielsweise nach Oeko-Tex Standard 100 geprüft (Inhaltsstoff-Analyse) und durch das ECO Institut Köln als besonders emissionsarm eingestuft (geprüft nach AgBB-Standard), darüber hinaus entsprechen sie den Vorgaben des RAL-GZ 479. Ein weiterer Vorteil: Die Vliestapeten lassen sie sich problemlos mehrfach überstreichen und überzeugen damit auch in Sachen Nachhaltigkeit.
Quelle: Erfurt Tapeten / Delia Roscher

Foto: manuta/Adobe Stock
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