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Foto: Mappe

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Kategorie Marketing FARBRAT EG., Stuttgart
[ttt-gallery-image] Mit einem ausgefeilten Marketing-Konzept zur Vermarktung von hochwertigen Oberflächen unter einem eigenen Label bewarb sich die Farbrat eG. und präsentierte selbstentwickelte Kollektionen, Kataloge und die Ideen der Wand des Jahres“, bei der jedes Jahr eine besondere, wiederum selbstentwickelte Oberfläche vorgestellt wird. [ttt-gallery-image] Farbrat zeigt mit seinen Marketingtools beispielhaft die Kommunikationsthematik für Handwerker und bietet damit eine Orientierungsmöglichkeit für Betriebe. Was den Farbräten mit ihrem Marketing-Konzept gelingt, ist die Projektion der Leistung der Betriebe nach außen bei gleichzeitig schneller Reaktion auf den Markt und handwerklichem Top-Niveau.  
Kategorie Innovative Oberfläche Wandkult GmbH, Hürth
[ttt-gallery-image] Der Betrieb Wandkult sollte auf der Basis eines vorgelegten Musters eine handwerklich hergestellte Wandoberfläche in Metalloptik ohne sichtbare Kellenschläge gestalten. Hierzu entwickelte Thorsten Rosenberger mit seinem Team ein eigenes Verfahren mit einer Flüssigmetallbeschichtung, das die Umsetzung der gewünschten Optik auf großen zusammenhängenden Flächen erlaubt. [ttt-gallery-image] Dies wiederum führte zur Umsetzung der Produktlinie TeXtur3. Die Jury würdigte die Hartnäckigkeit und das Engagement bei der Vorgehensweise und zeichnet die komplette Eigenleistung und das Alleinstellungsmerkmal des Ergebnisses aus.  
Kategorie Gestaltungskonzept privat MfG Meisterbetrieb für farblich fachgerechte Gestaltung Dörthe Krüger-Mähl GmbH, Berlin
[ttt-gallery-image] Der Auftrag für Dörthe Krüger-Mähl lautete, durch Farbgebung, Wand- und Deckengestaltung in einem Schwedenhaus eine wohnliche Atmosphäre mit wertiger Ausstrahlung zu erzeugen. Herausfordernd war u. a. die enge Flursituation im Eingangsbereich und die zu niedrige Deckenhöhe im Obergeschoss. [ttt-gallery-image] Das stilsichere Spiel mit dem Kontrast unterschiedlicher Wandgestaltungen stellt gestrichene Wände neben Flächen in Betontechnik, Paneele und Holzapplikationen. Die Malermeisterin arbeitete vorwiegend mit Grau und Weiß, doch gerade die Reduktion und die dafür stärkere Konzentration auf Textur und Oberfläche hebt die Raumatmosphäre dem Kundenwunsch entsprechend hervor.  
Kategorie Gestaltungskonzept gewerblich/öffentlich Bau-Dekoration Rees GmbH, Münchhausen
[ttt-gallery-image] Das obige Bild zeigt die Ausgangssituation des Projekts von Elke Rees und ihrem Team der Bau-Dekoration Rees GmbH. Der Auftrag bestand darin, die Grundschule in Münchhausen zu sanieren und die Klassenräume in weißer Wandfarbe zu gestalten. [ttt-gallery-image] Mit einem Schulranzen voller guter Argumente, dass Weiß kein Umfeld für eine positive Lernatmosphäre von Kindern sei, zog der Betrieb los, um die Entscheidungsträger, das Architekturbüro, das Gebäudemanagement, den Schulleiter und die Lehrer von seiner Vorstellung zu überzeugen.  
Kategorie Spezial-Arbeitsgebiet Weber GmbH, Malsch
[ttt-gallery-image] Die Weber GmbH in Malsch erhielt den Auftrag für die Wandbekleidung in einer denkmalgeschützten Villa. In mehreren Räumen wurden die Wände mit handgemalten Seiden-, Gold- und Textiltapeten bekleidet. Das Besondere: Die Tapeten wurden in China produziert und speziell für den Raum angefertigt, d. h. sie waren bereits auf die einzelnen Wände zugeschnitten. [ttt-gallery-image] Eine Nachbestellung geschweige denn ein Austauschen oder Ersetzen der Tapeten war daher nicht möglich. Originalität, Kunstfertigkeit gepaar mit dem Mut zum Risiko und die Einzigartigkeit des Projekts waren ausschlaggebende Merkmale, die dem 3-Mann-Unternehmen den ersten Platz einräumten.   Erfahren Sie hier mehr über die Teilnahme und Anmeldung zum MALER DES JAHRES 2017!   Fotos: Teilnehmende Betriebe

Maler des Jahres 2015 – Die Preisverleihung
In uriger Wirtshausatmosphäre wurden am 27. November in München die Maler des Jahres 2016 gekürt. Neben gutem Essen und Musik bot die Preisverleihung ein lockeres Ambiente für Gespräche zwischen allen Teilnehmern. [tttgallery template="content-slider"] »Und der Gewinner in der Kategorie Marketing ist ...« Aus einem goldenen Umschlag entnIMMt Matthias Heilig den Namen des ersten Preisträgers des heutigen Abend. Es ist dunkel im Saal, im Hintergrund läuft spannungsvolle Musik, die Gäste warten aufmerksam auf die Verkündung des Gewinners. Fünfmal wiederholt sich die Szene, fünf Maler und Malerinnen mit ihren Teams betreten nach und nach gelöst und glücklich die Bühne, um die Trophäe und Urkunde entgegenzunehmen. Am 27. November wurden sämtliche Teilnehmer des diesjährigen Wettbewerbs um den Maler des Jahres nach München eingeladen, um den Abend mit Kollegen, Gleichgesinnten, Freunden und Geschäftspartnern zu verbringen und in lockerer Atmosphäre bei der Preisverleihung mit dabei zu sein. Durch den Abend führte Mappe-Chefredakteur Matthias Heilig, der zu jeder Kategorie eine Shortlist mit denjenigen eingereichten Arbeiten präsentierte, die den 1. Platz knapp verfehlt hatten. Andreas Romanow, Jurymitglied und stellvertretender Landesinnungsmeister des bayerischen Maler- und Lackiererhandwerks, erinnert sich an die langen Diskussionen am Tag der Jurysitzung und meint: »Die Spitze wird IMMer enger. Es sind in vielen Kategorien auch mehr Einreichungen da. Es wird zunehmend schwieriger unter der wirklich hohen Qualität den rauszufinden, der die Nase dann vorne hat.« Es folgte ein Impulsvortrag von Markus Schlegel, ebenfalls Mitglied der fünfköpfigen Jury und Professor für Farb- und Architekturgestaltung an der Hochschule Hildesheim. Er referierte über die Zukunftsforschung in Farbe und Gestaltung und stieß damit bei den Gästen auf großes Interesse und positives Feedback. Nachdem die Preisträger gekürt, fotografiert und beklatscht worden waren, konnten alle Gäste die bayerisch-bodenständige Küche genießen und sich miteinander austauschen, neue Kontakte knüpfen oder alte Bekannte treffen. Das Jazz-Duo Sarah Mettenleiter und René Haderer begleiteten den Abend musikalisch, während an den Tischen ausgiebig gelacht, gefeiert und geredet wurde – noch weit bis nach Mitternacht. Fotos: Bernd Ducke/Mappe
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Foto: manuta/Adobe Stock
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