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1. September 2023
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Patent Decor TERRA

Gesund und individuell

Die Marburger Tapetenfabrik hat mit TERRA den ersten Wandbelag auf Lehmbasis auf den Markt gebracht. Diesen gibt es sowohl als Fertigtapete als auch als überstreichbare Variante, Teil der bekannten Marke Patent Decor. Das Besondere: Patent Decor TERRA ist sogar für Allergiker empfohlen – zertifiziert vom TÜV Nordhessen. Gesünder und individueller geht Wohnen nicht.
Foto: Marburger Tapetenfabrik
Dass edel und gesund sich nicht ausschließen, beweist Patent Decor TERRA, zeitloses Design und individuelle Farbgebung inklusive.

Lehm zählt zu den ältesten Baustoffen der Menschheit und verfügt über eine Fülle positiver Eigenschaften: er ist gesundheitlich unbedenklich, lokal verfügbar, kann energieeffizient gewonnen werden und wirkt sich durch seine feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften positiv auf das Klima in Innenräumen aus. Darüber hinaus können die in ihm enthaltenen mineralischen Verbindungen Feinstaub und Schadstoffe in der Raumluft reduzieren.

Patent Decor TERRA ist in 17 unterschiedlichen Designs erhältlich vom coolen Beton-Look bis zum floralen Motiv. Die Tapete ist diffussionsoffen, frei von Weichmachern, künstlichen Aufhellern sowie anderen umwelt- und gesundheitsbelastenden Substanzen. Somit erfüllt sie alle Anforderungen an ein wohngesundes Ambiente, in dem man sich gern aufhält. Um dieser auch bei der individuellen Gestaltung Rechnung zu tragen, empfehlen sich Innensilikatfarben oder natürlich Lehmfarben.

Neben den ökologischen Kriterien erfüllt Patent Decor TERRA auch alle Wünsche an zeitgemäßen Alltagskomfort: Die Tapete ist hoch reißfest, rissüberbrückend, lichtecht, waschfest und langlebig und kann bei einem späteren Tapetenwechsel restlos trocken abgezogen werden.

Gewinner des Dr. Murjahn-Förderpreises
Zum dritten Mal wurde der Dr. Murjahn-Förderpreis verliehen, der herausragende Leistungen im Malerhandwerk unterstützt. Drei Preisträger konnten sich über ein Siegprämie in Höhe von jeweils 15.000 Euro freuen. Zum dritten Mal wurde der Dr. Murjahn-Förderpreis verliehen, der herausragende Leistungen im Malerhandwerk unterstützt. Drei Preisträger konnten sich über ein Siegprämie in Höhe von jeweils 15.000 Euro freuen. [ttt-gallery-image] Die Baudekoration Rees nahm den Dr. Murjahn-Förderpreis für ihr Projekt »Lebenswelten: Räume, die bewegen« entgegen. Hier schuf sie mit Miniaturbildern, handgefertigten Materialmustern und individuellen Farbtonreihen sowie einem Collagebuch ein hochwertiges Instrument, um unentschiedene Kunden bei der Findung ihrer ganz persönlichen Farben zu unterstützen. »Entstanden ist ein farbiges Beratungsinstrument, das in überzeugender Weise das Wohn- und Arbeitsumfeld genauso berücksichtigt wie die Menschen, die darin leben«, urteilte die Jury. Ulrich Dierkes wurde für die »Gesamtkonzeption der Dierkes-Firmengruppe« ausgezeichnet. Er strukturierte das seit 1925 bestehende Malerunternehmen neu und unterteilte es in verschiedene Proficenter, die sich u. a. mit Graffiti, SchIMMel- oder Brandsanierung beschäftigen. Die Jury bewertete die Betriebsorganisation als »zukunftsweisend für das Maler- und Lackierhandwerk«. Zudem verfolgt das Malerunternehmen ein Ausbildungskonzept, das Azubis neben einer qualifizierte Fachausbildung auch Kompetenzen wie Pünktlichkeit oder Durchhaltevermögen vermittelt. Die Wirtschaftsgesellschaft des Maler- und Lackiererhandwerks Sachsen nahm den Dr. Murjahn-Förderpreis für ihr »Akademie für Maler & Fahrzeuglackierer farbWERK« entgegen. Dieses 2013 gegründete Kompetenzzentrum für die Aus- und Weiterbildung im Maler- und Lackiererhandwerk erlaubt es, die Meisterprüfung auf Verbandsebene zu absolvieren. Dass sich ein Landesinnungsverband in dieser Weise engagiert, ist bundesweit einmalig. Anders als an Meisterschulen üblich, wird die Ausbildung im farbWERK durch praxisorientierte Dozenten und Meister der angeschlossenen Innungen sowie den Arbeitskreis zur Förderung des sächsischen Maler- und Lackiererhandwerks durchgeführt. Eine Anerkennung in Höhe von 5000 Euro ging an den Fachverband Farbe Gestaltung Bautenschutz Rheinland-Pfalz für das Projekt »Geselle trifft Gazelle«. Hier entsendete der Landesverband wiederholt Gesellinnen und Gesellen für zehn Tage nach Ruanda, wo sie mit der Unterstützung des Partnerschaftsvereins »Rheinland-Pfalz – Ruanda« das Land kennenlernten und mit lokalen Schülern Räume in Gatagara gestalteten, einer Einrichtung für körperlich behinderte Kinder. »Das Projekt zielt darauf, einem anderen Land Gutes zu tun sowie Erfahrung und Wissen auszutauschen. Die Akteure lernen eine andere Welt kennen und entwickeln somit Empathie und soziale Kompetenz«, begründete die Jury ihre Entscheidung. Den mit jährlich 50.000 Euro dotierten Dr. Murjahn-Förderpreis hat der Vorsitzende des Verwaltungsrats der DAW SE, Dr. Klaus Murjahn, ins Leben gerufen. Partner ist der Bundesverband Farbe Gestaltung Bautenschutz. Auch 2015 werden wieder Preise vergeben. Mehr dazu unter www.Dr-Murjahn-Foerderpreis.de Bild: Michel Koczy
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Foto: manuta/Adobe Stock
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