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Foto: Kreishandwerkerschaft Münster

Nach dreijähriger Pause fand die Berufsinformationsmesse der Kreishandwerkerschaft Münster wieder statt. Foto: Kreishandwerkerschaft Münster

In kleinen Gruppen erkundeten sie das Ausstellungsgelände und probierten gewerkstypische Tätigkeiten aus. Das Fräsen und Montieren einer Flachdübelverbindung am Stand der Tischler-Innung, virtuelles Schweißen bei den Metallbauern oder der gegenseitige 3D-Scan der Hand am Stand der Orthopädietechnik – für jedes Interesse war etwas dabei. Dass es im Handwerk Vieles und auch Unbekanntes zu entdecken gibt, erfuhren die Schüler*innen an den 17 Innungsständen.
Endlich wieder Austausch
Zum 9. Mal organisierte die Kreishandwerkerschaft Münster diese veranstaltung, um jungen Menschen die vielfältigen Möglichkeiten handwerklicher Ausbildung zu präsentieren. Nachdem in 2020 die letzte veranstaltung kurzfristig abgesagt werden musste, waren nun alle Beteiligten sichtlich froh über die Möglichkeit, wieder persönlich in Kontakt zu kommen. „Vielleicht entdeckt ja der eine oder andere ja heute, dass mit eigenen Händen herzustellen und am Ende des Tages ein greifbares Ergebnis zu sehen, interessanter und erfüllender sein kann, als ein vermeintlich sicherer Bürojob“, äußerte sich Sabine Deckenbrock, stellvertretende Kreishandwerksmeisterin, hoffnungsvoll.
An vielen Stationen standen neben Betriebsinhaber*innen auch Auszubildende oder junge Gesell*innen den Jugendlichen Rede und Antwort. So verließen einige von ihnen die veranstaltung mit einer Zusage für den gewünschten Praktikumsplatz. Den Jugendlichen hat es gefallen. „Die waren alle nett und haben so viel erklärt“, lautete die Rückmeldung aus der 9. Klasse der Hauptschule Hiltrup.
Quelle: Kreishandwerkerschaft Münster / Delia Roscher

Foto: manuta/Adobe Stock
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