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Foto: Otto Stapp GmbH

Direkt neben dem Eingang des Zoohauses Höchst ist die Plakette, die auf den Maler des Jahres 2021 aufmerksam macht, angebracht. Foto: Otto Stapp GmbH

„Die zugesandte Urkunde und der Pokal haben einen Ehrenplatz in unserem Büro bekommen“, berichtet Geschäftsführer Rüdiger Stapp. Gleichzeitig macht eine direkt neben dem Eingang des restaurierten und renovierten Zoohauses Höchst angebrachte Plakette auf den tollen Erfolg des Malerbetriebs aufmerksam.
Zur Erinnerung: Bei der Restaurierung und Renovierung der Fassade des Zoohauses war ein hohes Maß an Eigeninitiative gefragt, um einen adäquaten Umgang mit Ortskern, Architektur und Bausubstanz zu finden, denn es gab es keine Vorgaben durch den Denkmalschutz. Besonders sensibel hat der Betrieb das Gebäude farbig gestaltet. Ausgehend von digitalen Vorschlägen sowie dem Anlegen von Musterfächen und Musterachsen erarbeitete der Betrieb mit viel Stilsicherheit und Sensibilität eine stimmige und homogene Farbgebung. Gleichzeitig korrigierte die Otto Stapp GmbH falsch ausgeführte Detaillösungen aus den vorausgegangenen Renovierungen mit viel Erfahrung, Fachkenntnis und mit den richtigen Materialien.
„Die Eigentümer haben sich sehr über die Plakette gefreut und sind jetzt noch stolzer auf ihr Schmuckstück“, resümiert Rüdiger Stapp.
Malerbetrieb und Eigentümer sind gleichermaßen stolz. Foto: Otto Stapp GmbH

Otto Stapp GmbH Maler und Restaurator Fachbetrieb aus Lützelbach darf sich Maler des Jahres 2021 in der Kategorie „Historische Gebäude“ nennen. Foto: Otto Stapp GmbH
 

Maler des Jahres: Jurysitzung 2017
  Zum fünften Mal traf sich die Jury im Callwey-Verlag in München, um über die herausragendsten Arbeiten der Teilnehmer für MALER DES JAHRES 2017 zu entscheiden. Diesmal auch mit neuer Besetzung. Am 6. Oktober kamen Andrea Eigel, Margit Niedermaier, Olaf Deininger und Markus Schlegel erneut zusammen und berieten sich zu den eingetroffenen Bewerbungen zum MALER DES JAHRES. Neu dabei war in diesem Jahr Claudius Wolfrum, Malermeister und Vertreter des deutschen Malerhandwerks in der UNIEP. Bisher hatte er den Wettbewerb nur als Teilnehmer erlebt. Nun darf er mit darüber entscheiden, welche Arbeiten in den sechs Kategorien »Öffentlich/Gewerbliche Gestaltungskonzepte«, »Private Gestaltungskonzepte«, »Innovative Oberflächen«, »Spezial-Arbeitsgebiet«, »Marketing« und »Netzwerk-Projekte« den Titel erhalten. Besonders Wert gelegt wurde nicht nur auf eine kreative Idee, eine handwerklich qualitative Projektdurchführung und ein stIMMiges Gesamtkonzept, sondern auch auf die Präsentation der Bewerbung. Olaf Deininger, Chefredakteur des »handwerk magazin«, stellt fest, dass die Bewerbungen in diesem Jahr in seinen Augen origineller sind. Auch Andrea Eigel stIMMt zu, betont allerdings: »Die Gewinner aus all den Jahren zeigen IMMer wieder, dass man MALER DES JAHRES nicht ohne Grund und Mühe wird. Dahinter stecken eine hohe Leistung und sehr gute Ideen.« Die Gewinner werden auf der Preisverleihung in München am 25. November 2016 gekürt. Impressionen von der Jurysitzung zeigt unsere Bildergalerie. [tttgallery template="content-slider"]
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Foto: manuta/Adobe Stock
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