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Foto: Windmöller/wineo

Annika Windmöller, Leiterin der Unternehmenskommunikation bei Windmöller. Foto: Windmöller/wineo

Dazu gehören z. B. der Ausbau regenerativer Energien durch Photovoltaik, E-Mobilität, die Umstellung von Gas auf Strom sowie die Forschung & Entwicklung alternativer, nachwachsender Rohstoffe zur Produktion des Hochleistungsverbundwerkstoffes ecuran Außerdem wird an den Standorten Augustdorf und Detmold nicht nur in die Automatisierung der Fertigung, sondern auch in den Ausbau der Produktionskapazitäten investiert.
Zudem ist ein „Workspace“ geplant, eine Art „Messe auf dem Werksgelände“. Auf einer Gesamtfläche von 2.000 Quadratmetern sollen ein Showroom mit Produktpräsentationsflächen, ein seminarraum, Besprechungsinseln sowie Büroräume entstehen. Und Anfang 2022 soll ein neues ERP System den Weg in die digitale Zukunft von Windmöller ebnen.
 

Foto: manuta/Adobe Stock
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